Kürbis-Kichererbsen-Eintopf

Ich liebe Kichererbsen! Deshalb möchte ich gerne dieses köstliche und super einfach zuzubereitende Rezept vorstellen.

Dazu brät man 1 gewürfelte Zwiebel in Olivenöl an, fügt 500 g Hokaido-GewuerzeKürbis in Würfeln (geputzt gewogen) zu, dünstet das Ganze ein bisschen weiter an, würzt mit Curry* und Arabische Gewürzmischung** , fügt 1 Dose gut abgetropfte Kichererbsen zu, gießt mit 1/2 Packung passierte Tomaten und Gemüsebrühe auf, würzt mit Salz und Pfeffer, gibt Kräuter (Petersilie, Koriander,…) nach Geschmack zu und lässt das ganze eine halbe Stunde kochen. Nach Belieben kann man grob gewürfelte Karotten, Knollensellerie und Süßkartoffeln und/oder Kartoffeln zusammen mit dem Kürbis andünsten. Super einfach, super lecker!

*die besten Gewürze gibt es immer noch in Ingo Hollands Altem Gewürzamt (www.ingoholland.de) – leider nicht mehr beim Feinkost Käfer. Am besten direkt bestellen.

**das Arabische Gewürz gibt es z. B. im Bioladen von Sonnentor: „Habeshas Berberegewürz“

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Wann kommt der Winter?

…hmmm…. als ich noch klein war, da gab’s immer so ein weißes Zeug, das vom Himmel fiel. Wir haben Schneemänner daraus gebaut oder sind mit dem Schlitten gefahren.

Dieses Jahr lässt sich der Schnee leider nur ganz spärlich blicken und ist auch in höher gelegenen Skigebieten leider nur von Schneekanonen produziert.

Am vergangenen Wochenende war uns das mal egal und wir sind trotz wenig Schnee nach St. Anton am Arlberg (normalerweise ein Paradies für Freerider) gefahren. Das Wetter war toll, die Schneedecke leider nur sehr dünn, aber trotzdem hat es sich gelohnt.

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Wo bleibt der Schnee?

Es gab was zu lernen. Wir waren beim SAAC Basic Camp (www.saac.at). Hier lernt man in 1 1/2 Tagen ein paar Basics über die Gefahren beim Freeriden und wie man diese vermeidet und das Sicherheitsequipment richtig einsetzt.

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Am ersten Tag (nachdem wir die Zeit auf dem bisschen vorhandener Piste sinnvoll genutzt hatten) ging es nachmittags mit dem Theorieteil los. In einem Vortrag wurden uns Basics zum Thema Lawinenkunde, Skifahren im Gelände, mögliche Gefahren und Benutzung des Sicherheitsequipments vermittelt.

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Erstellen eines Schneeprofiles

Am nächsten Morgen ging es dann in Gruppen mit ausgebildeten Führern ins Gelände. Los ging es mit dem Thema „wie lese ich den Lawinenlagebericht“ (www.lawine.at), weiter mit Beobachtung des Geländes und des vorherrschenden Wetters, Check der korrekten Funktion des LVS-Gerätes, wetter- und lawinenangepasster Routenwahl bis hin zum Üben des Umgangs mit dem Equipments.

Nach einigem Stapfen zu Fuß im bisschen vorhandenen Tiefschnee wurde auch noch das Erstellen eines Schneeprofiles erklärt.

Unterbrochen waren die sehr interessanten Ausführungen immer wieder von Abfahrten auf der Piste und soweit möglich auch im Gelände.

Es waren eineinhalb wirklich lohnende Tage, die sicherlich bei besserer Schneelage noch interessanter und kurzweiliger geworden wären. Naja, man kann manchmal leider nicht alles haben. Das Camp hat auf jeden Fall Lust auf Skifahren und das Auseinandersetzen mit der Natur gemacht. Man sollte das wichtige Thema auf jeden Fall immer wieder auffrischen. Nur einmal ein bisschen darüber hören reicht einfach nicht.

Aber das Allerwichtigste ist: Auch das beste Sicherheitsequipment schützt nicht vor Gefahren. Man sollte sich nur dorthin begeben, wo man sich auch ohne LVS und Co. wohlfühlt. Die Natur ist stärker – und unberechenbar!

Also: Vor Verlassen der Piste und auch darauf – Hirn einschalten nicht vergessen.

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Schönen ersten Advent!

Ich wünsche Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit. 

 

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Bin ich wieder da?

…ehrlich gesagt: ich weiß es nicht. Nun habe ich schon ewig lange hier nichts mehr geschrieben, mir fehlten Inspiration und Zeit.

Nachdem ich gestern einem guten Freund von meinem Blog über dies und das erzählte, habe ich mir vorgenommen, mal wieder was zu schreiben. Mal sehen, ob es mir gelingt.

Ich hoffe, ich bin wieder da 😉

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Impressionen des Winters 2012/13

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Das „Must-have“ in diesem Winter…

SnowCardDie SnowCard Tirol

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Brückentag sinnvoll genutzt – (Winter-)Saisonauftakt am Hintertuxer Gletscher

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Wilier Cento1 – mein treuer Begleiter

Heute war großer Putztag, aber ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob ich wirklich schon mit dem Winterrad fahren mag… Naja, zur Not wird halt nochmal geputzt.

 

 

 

 

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Unfreiwillige Pause…

Mein Urlaub ist inzwischen leider schon wieder vorüber und es gäbe vieles zu berichten. Gäbe… Leider kann ich grad nicht… Kurz nach dem letzten Bericht ist mein Notebook abgestürzt und fährt nicht mehr hoch. Nochtmal ein halbes Jahr alt. Ich werde es Montag zur Reparatur bringen und dann hoffentlich bald berichten können, solange die Erinnerungen noch frisch sind. (Nicht einmal Fotos kann ich präsentieren, die sind noch auf der Kamera,…)
Mit dem iPhone ist das Bloggen kein Spaß! – Also bis ganz bald!!

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Jetzt geht’s los – Der Sommer ist wieder da.

In den letzten Tagen war das Wetter hier ja alles andere als stabil und schön, aber seit heute scheint nun endlich die Sonne. Aber mal der Reihe nach.

Der Kurs ist immernoch sehr deutschlastig, aber was soll’s. Dienstag bin ich zum radeln verabredet, ziehe es aber in Anbetracht des grauen Himmels und der Wettervorhersage vor, nach Genua zu fahren – ab morgen wirds besser!! Ich kenne mich, wenn die Sonne vom Himmel brennt, habe ich keine Ruhe, in der Stadt rumzulaufen, zu shoppen und alte Bauwerke anzuschauen. Also setze ich mich in den Zug. Der Himmel bleibt grau, aber es regnet nicht. Endlich ist auch mal der Dom geöffnet. Bisher hatte ich immer Pech und konnte ihn nie besichtigen. Ich schlendere durch die Stadt, die mir inzwischen echt ans Herz gewachsen ist. Bin ich doch nun schon zum 4. Mal innerhalb etwas mehr als eines Jahres hier. Wie immer gibt es ein Eis bei Grom, der besten Gelateria weit und breit (naja, ich muss sagen, dass Morizio in Andora – danke für den Tipp!!! – auch echt gut war!!) und geshopped wird auch.

Leider wird es morgen nicht besser. Wir treffen uns um 14 Uhr vor der Schule zur Abfahrt in Richtung Süden. Es beginnt bereits nach max. 200 m zu regnen. Leicht. Wir sind zuversichtlich, aber der Regen wird stärker. In Sestri Levante entscheiden wir uns, umzukehren und in der anderen Richtung weiterzufahren, weil es da vorhin heller war. Vorhin, aber jetzt nicht mehr. Also endet unsere heutige Tour nach 11 km, 0 Hm (lt. Polar waren es 30) und mit 31er Schnitt an der Schule. Duschen (10 Minuten) und Radputzen (60 Minuten) dauern länger als die Ausfahrt, aber was solls. Und wie sollte es anders sein: nach der Aktion kommt dann auch noch die Sonne raus und ich setze mich in den Bus, um nach Sestri Levante zu fahren, Stadtbummel, baden, sonnenbaden. Kurioses Wetter momentan.

Heute ist sie nun endlich da, die Sonne. Ich möchte direkt nach der Schule losfahren, aber mein Begleiter taucht erst um 14:30 Uhr auf. Es soll doch tatsächlich Menschen geben, die auch hier arbeiten müssen… Ich richte mich auf eine kurze Tour ein, will anschließend noch an den Strand, doch ich habe die Rechnung wohl ohne G. gemacht. in  aller Seelenruhe fahren wir Richtung Passo del Biscia. Unruhig werde ich, nachdem mir nach ca. 45 km – es ist schon recht spät für den Strand – ein Schild sagt, dass es noch 31 km bis Sestri sind. Das sieht heute eher nicht nach Strand nach dem radeln aus 😦 Irgendwie bin ich etwas enttäuscht. Andererseits aber auch nicht. Die Tour war toll. Wir sind gut 80 km gefahren, haben 1.035 Hm überwunden und dabei traumhafte Ausblicke genossen (aus logistischen Gründen konnte ich diese leider nicht in Bildern festhalten).

Meine Entscheidung steht fest: morgen wird nicht geradelt, sondern ich fahre an den Strand! Na, und wenn radeln, dann nur ganz kurz und dann an den Strand. Dieses Jahr gilt das Motto abbronzare prima di allenare (Bräunen vor Trainieren). Bin gespannt, was ich morgen über meinen heutigen Entschluss denke.

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